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Leitbild und Programm

Etwas älter, aber immer noch erfrischend grün!

Unsere Angebote

  • Gespräche über altersrelevante Themen
  • Podiumsdiskussionen mit FachreferentInnen und PolitikerInnen
  • gesellige und kulturelle Veranstaltungen
  • Wanderungen und Reisen

Grundsicherung

Die Grünen Generation plus  wenden sich mit Entschiedenheit gegen alle Versuche, auf dem Rücken sowohl der alten wie auch der jungen Menschen massiven Sozialabbau zu betreiben und dabei die Generationen gegeneinander auszuspielen. Die von den Grünen geforderte Grundsicherung ist ein „Muss“ und kein Geschenk an PensionistInnen. Die Grünen SeniorInnen fordern daher:

 

  • Das Recht auf Grundsicherung im Alter, bestehend aus zwei Komponenten:
    1. ein Sockelbetrag für alle, ab dem gesetzlichen Pensionsalter
    2. eine Sozialversicherungspension entsprechend den individuell eingezahlten Beiträgen.
  • Festhalten am Prinzip der Pflichtversicherung. Jährliche Pensionsanpassung entsprechend
    der Inflationsrate.

Mobilität, Autonomie, Bildung, Wohnen

Ältere Menschen haben ein Recht auf barrierefreie, seniorInnengerechte Wohnformen
und Verkehrsmittel. Ältere Menschen sollen selbstbestimmt und in größtmöglicher Unabhängigkeit leben können. Für ältere Menschen sind Bildung und Kultur wichtige Bestandteile sozialer Teilhabe.

 

Die Grünen SeniorInnen fordern daher:

  • Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr.
  • Recht auf selbstbestimmtes Wohnen im Alter.
  • Förderung alternativer gemeinschaftlicher Wohnformen.
  • Offene Türen zu allen Bildungs- und Kulturangeboten zu leistbaren Preisen.

Gesundheit und Pflege

Ältere Menschen haben ein Recht auf optimale Versorgung im Krankheitsfall, sowie im Fall der Pflegebedürftigkeit. Alterspflege soll grundsätzlich im gewohnten Lebensbereich stattfinden. Ambulante Betreuungsformen sollen Vorrang haben, gegenüber stationärer Pflege.

 

Die Grünen SeniorInnen fordern daher:

  • Aufnahme des Pflegerisikos in die Sozialversicherung.
  • Beibehaltung des Solidarprinzips in der Krankenversicherung – Abschaffung der 2-Klassen-Medizin.
  • Ausbau ambulanter und mobiler Gesundheitseinrichtungen.
  • Flächendeckenden, bedarfsgerechten Ausbau der sozialen Dienste.
  • Entlastung der pflegenden Angehörigen.
  • Aufwertung der Pflegeberufe durch bessere Ausbildung, höhere Gehälter und Verkürzung der Arbeitszeit.
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