Kick-off Gplus NÖ
Los gehts!
Nun ist auch die Gplus Niederösterreich offiziell in seine Gründungsphase gestartet. Die Seniorenorganisation wird derzeit innerhalb der GBW Niederösterreich aufgebaut.
Viele Gäste
Die Veranstaltung am 29. Jänner 26 moderierte der ehem. Landtagsabgeordnete Emmerich Weiderbauer, er hieß die gut 60 Gäste willkommen. Von Markus Koza (Nationalratsabgeordneter und Seniorensprecher der Grünen), Walter Heimerl-Lesnik (Spitzenkandidat der Grünen bei der Kommunalwahl in St. Pölten) und Hikmet Aslan (Landesgeschäftsführer der Grünen in Niederösterreich) kamen motivierenden Grußworte.
Dabei sein
Gabriele Hollinek und Andreas Piringer sind federführen tätig, um Gplus Niederösterreich auf den Weg zu bringen. Beide rufen auf, aktives Mitglied bei Gplus Niederösterreich zu werden, um ein vielfältiges Angebot im gesamten Bundesland zu entwickeln.
Als best practice Beispiel stellten Sylvia Körbler und Gerhard Stanik aus Zwettl ihre Gplus Gruppe vor, die seit März 2018 aktiv ist.
Zukunft entwickeln
In 4 Arbeitsgruppen wurden Ideen und Anregungen gesammelt:
1. „Europa und Gplus“,
2. „Soziale Teilhabe und Erwartungen an Gplus“,
3. „Struktur und Aufgaben der Gplus“,
4. „Wie bekommen wir interessierte Personen und Gruppen in NÖ zur Gplus“.
Die gesammelten Ergebnisse werden zusammengefasst und bilden dann die Grundlage für die weitere Arbeit der Gplus Niederösterreich.
Ausblick
Ziel ist in möglichst jedem Bezirk eine Kontaktperson als Anbindung zu Gplus Niederösterreich zu etablieren und auch Ortsgruppen zu bilden (wie das Beispiel Zwettl zeigt).
Ergebnisse der Arbeitsgruppen
Altersdiskriminierung und Armut
Viele von euch haben betont, dass Altersdiskriminierung weiterhin ein relevantes gesellschaftliches Problem darstellt. Ebenso wurde die zunehmende Gefahr von Altersarmut und -einsamkeit angesprochen. Hier besteht der Wunsch, stärker auf diese Themen aufmerksam zu machen und politisch aktiv zu werden.
Digitales und analoges Leben
Ein wichtiges Anliegen ist die Balance zwischen digitalem und analogem Leben. Einerseits wurde der Wunsch nach Unterstützung im digitalen Bereich geäußert, andererseits auch nach analogen Begegnungsräumen und persönlichen Austauschmöglichkeiten.
Information und Vernetzung
Mehr Information und bessere Vernetzung innerhalb der Mitglieder wurden als zentrale Bedürfnisse genannt. Ziel ist es, Erfahrungen, Wissen und Aktivitäten besser zu teilen und miteinander in Kontakt zu bleiben. Und um diese Ziele zu erreichen, suchen wir regionale Ansprechpartnerinnen, die die Themen der G+ in die Regionen bringen: Meldet euch gerne bei uns.
Aktivismus gemeinsam mit den Grünen Ortsgruppen
Viele wünschen sich eine intensivere Zusammenarbeit und gemeinsame Aktivitäten mit den Grünen Ortsgruppen vor Ort, um Themen sichtbar zu machen und sich stärker einzubringen.
Service bei Veranstaltungen
Es wurde der Wunsch nach mehr Unterstützung und klaren Strukturen bei Veranstaltungen geäußert. Dazu gehört etwa die Frage: Was braucht es konkret für eine gelungene Veranstaltung? Hier wollen wir künftig stärker unterstützen und Erfahrungen bündeln.
Regionale Ansprechpersonen
Der Wunsch nach regionalen Ansprechpersonen wurde mehrfach genannt, um eine bessere Erreichbarkeit und Unterstützung vor Ort zu gewährleisten.
Verbindung zur Bundesebene
Als Verbindungsglied zwischen den regionalen Ansprechpersonen und G+ Österreich fungieren Gabi und Andreas. Sie sorgen dafür, dass Anliegen, Ideen und Informationen in beide Richtungen gut weitergegeben werden.
Wir nehmen diese Punkte als wichtige Grundlage für die weitere Arbeit mit. In den kommenden Monaten wollen wir gemeinsam daran arbeiten, konkrete Angebote, Strukturen und Aktivitäten zu entwickeln.
Bitte folgt unseren sozialen Medien.